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Vermeiden von Christbaumbränden

Ein durchschnittlicher Christbaum von zwei Metern Höhe trägt bis zu 400.000 Nadeln.
Ein Hauptbestandteil dieser Nadeln ist Wasser. Bereits im Herbst gefällte Christbäume büßen bis zum Heilegen Abend einen Großteil ihrer Feuchtigkeit ein.
Durch trockene Heizungsluft in den Wohnräumen wird dieses Austrocknen noch gefördert. Die Brandgefahr steigt mit mit jedem Tag drastisch an.

Ein trockener Christbaum steht innerhalb von 20 Sekunden in Vollbrand. Bereits nach 90 Sekunden ist vom Baum nichts mehr übrig.
Brände von Adventkränzen, Weihnachtsgetstecken und Christbäumen entstehend meistens durch menschliches Versagen, Unwissenheit, Schlamperei und Leichtsinn.
Werden jedoch einige Grundregeln beachtet, kann aus einer besinnlichen Weihnachstfeier kein katastrophales Weihnachtsfeuer werden.

Beachten Sie, das Adventkränze bzw. Christbäume nicht unmittelbar auf oder neben brennbare Stoffe wie Polstermöbel, Vorhänge aufgestellt werden.
Benützen Sie für Ihren Christbaum stets einen massiven mit Wasser befüllbaren Christbaumständer, dieser verhindert das rasche Austrocknen des Christbaumes in beheizten Räumen.
Auch in etwa 10 cm Abstand über den Kerzenflammen sind noch Temperaturen von mehr als 250°C vorhanden.
Achten sie daher darauf, das Zweige und Dekorationsmaterial einen möglichst großen Abstand zu den Kerzen aufweisen.

Die abspritzenden Funken von Wunderkerzen (glühende Magnesiumteilchen) können brennbare Materialien wie Böden oder Verpackungsmaterial von Weihnachtsgeschenken ohneweiteres in Brand setzen. Kerzen des Christbaumes immer von oben nach unten anzünden und niemals vollständig abbrennen lassen. Für den Fall der Fälle stets ein geeignetes Löschgerät (Kübel mit Wasser gefüllt oder Feuerlöscher) bereithalten und sofort die Notrufnummer der Feuerwehr 122 wählen. Offenes Feuer und Licht niemals unbeaufsichtigt brennen lassen!

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